 In Ägyptens früher Geschichte zählten die alten Ägypter ihre Tage mit Hilfe eines Mondkalenders. Dazu zählten sie einfach die Tage von einem Vollmond zum nächsten. So kamen sie auf 29 - 30 Tage pro Monat und am Ende auf 360 Tage im Jahr, also 5 Tage weniger als das Jahr eigentlich haben sollte. Die Ägypter hatten ebenfalls das Problem, dass sie nicht genau wussten, wann der erste Tag des neuen Monats begann, bzw. wie viele Tage ein Monat genau hatte. Den Bauern war das zwar ziemlich egal, aber die Verwaltung benötigte ein genaues Kalendersystem. Um 2900 v.Chr. wurde dann ein Kalender entwickelt, der auf 365 Tage basierte.
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